Es gibt fast kein Kind, welches Kinderschaukeln auslässt. Seien es Kinderschaukeln an Ketten, an dem Autoreifen als Sitzmöglichkeit angebracht sind. Oder einfache Holzläden, auf die sich das Kind setzen kann und mit entsprechenden Bein- und Körperbewegungen die Kinderschaukel immer höher schaukeln lässt. Oder ein langer Holzstamm, auf dem an beiden Enden jeweils ein Sitz und ein Haltebügel festgeschraubt sind. Jeweils ein Kind an jeder Seite und schon kann der Schaukelspaß los gehen. Auch Erwachsene können an so einer Schaukel den „Gegenpol“ des Kindes spielen, jedoch darf sich ein Erwachsener natürlich nicht auf das äußerste Ende des Stammes setzen, denn dann würde aufgrund des Gewichtsunterschiedes das Kind niemals den Boden erreichen. Manchmal ist es auch gewünscht, dass das so ist und es wird so und so im Spiel passieren, dass man das Kind nicht herunter lässt. Der Platz in unmittelbarer Nähe der Kinderschaukeln ist meistens mit Matten oder einer dicken Schicht Rindenmulch bedeckt, so dass sich die Kinder beim Schaukeln nicht verletzen können.
Auch für den Garten zu Hause kann man Kinderschaukeln kaufen. Diese gibt es dann meistens in einer Kombination mit einer Rutsche und einer dementsprechenden Leiter. Auch zu Hause sollte die Sicherheitsvorkehrung mit Rindenmulch eingehalten werden. Die meist gekauften Konstruktion die man für den heimischen Garten findet ist ein Metallgerüst in Kombination mit einer Rutsche aus Kunststoff und einer Schaukel oder Doppelschaukel mit Brett. Natürlich edler ist eine Holzkonstruktion mit integrierter Schaukel, Sandkasten und Kletterturm, die auch in vielen Gärten zu finden ist.